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Abnehmen - aber wie?

Schon seit Generationen stellt man sich diese Frage!

An der Justus-Liebig-Universität in Gießen habe ich Oecotrophologie (Ernährungswissenschaften) studiert. Das Studium umfasst Fächer wie Mikrobiologie, Lebensmittelchemie, Physiologie, Biochemie, Botanik, Zoologie und Anatomie der Haustiere, sowie Ernährungsmedizin, Physik und Lebensmittelrecht.

Es ist ein breit angelegtes Studium und macht deutlich, welchen Einfluss die Ernährung auf das Regulierungssystem des menschlichen Körpers hat.

Für einen gesunden Körper und Geist sind Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß notwendig!

Haben Sie auch schon so oft versucht abzunehmen?

Haben Sie dafür auch alle möglichen Diäten ausprobiert?

Auf Essen, welches Sie lecker finden, zu verzichten, hilft auf Dauer nicht wirklich.

Darum hat es keinen Zweck irgendwelchen einseitigen Diäten zu folgen und sicherlich nicht, wenn der Rest der Familie keine Gewichtsprobleme hat.

Wer will schon gerne zwei verschiedene Menüs zubereiten?

Und sobald man in ein schönes Restaurant geht oder bei Freunden zum Essen eingeladen ist – hat man wieder ein Problem.

Hat man gerade etwas abgenommen und isst wieder etwas, was man lecker findet – geht der Zeiger auf der Waage wieder hoch.

in meinen Büchern „Pipke und Popke, Erlenisse kleiner Weltbürger“ und „Pipke en Popke, verhaaaltjes voor de kleine wereldburger” finden Sie viele Informationen über gesunde Ernährung.

Zu meiner englischen Ausgabe „Pippa and Paul, stories for the little world citizens” fiden Sie Informationen zum Downloaden auf meiner Website.

Schon vor 30 Jahren habe ich an der Volkshochschule in Dillenburg (Hessen, Deutschland), Kurse für eine gesunde Ernährung gegeben.

Es geht nicht alleine um die Nahrung, sondern auch um das Essverhalten.

Eine Kursistin, Aenne Bauer, schrieb mir damals einen Brief mit dem Titel:

„Zauberin Romana“

Auch andere Kursisten konnten einen tollen Erfolg buchen.

Nicht schnell, sondern langsam Gewicht abbauen.

Hängen Sie sich ein Foto an die Kühlschranktür, wie Sie aussehen möchten - das hilft!

Und schreiben Sie alles auf, was sie gegessen haben.

Stören Sie sich nicht daran, dass Ihre Freundin vielleicht schneller abnimmt - obwohl sie mehr gegessen hat als Sie; das kann daran liegen, dass sie vorher auch immer schon mehr gegessen hat; sagen wir z.B. 4500 Kcal pro Tag.

Isst sie jetzt 2800 Kcal pro Tag, nimmt sie schon langsam ab.

Haben Sie 35s00 Kcal pro Tag gegessen und essen jetzt das Gleiche, wie Ihre Freundin, nämlich 2800 Kcal, nehmen Sie nicht wirklich ab; es wird viel länger dauern; das bedeutet, dass Sie weniger essen müssen als Ihre Freundin.

wenn Sie beide Ihr Idealgewicht erreicht haben, probieren Sie es mit den Tipps zum Abnehmen beizubehalten. 

Meine Empfehlung ist Alles zu essen, was einem schmeckt – aber – etwas weniger!

Nehmen Sie sich kleinere Portionen auf den Teller und gewöhnen Sie sich an, gut zu kauen.

Wenn man z.B. gemütlich am Tisch sitzt und ein interessantes Gespräch führt, weiß man oft nicht, was man isst– auf einmal ist der Teller leer und man hat es gar nicht richtig wahrgenommen.

Dann ist die Neigung groß, sich noch einmal etwas nachzunehmen. Und das ist der Fehler!

Wenn Sie etwas warten, bevor Sie sich noch einmal etwas nehmen, werden Sie merken, dass Sie eigentlich schon genug gegessen haben.

Wenn Sie mal Lust auf eine Pizza haben, essen Sie erst eine Halbe und einen kleinen Salat dazu - und wird es doch eine ganze Pizza - essen Sie am nächsten Tag einen grossen Salat. Legen Sie einen 'Balanstag' ein.

Wenn Sie regelmäßig etwas weniger und dafür bewusster essen, gewöhnt sich Ihr Magen an kleinere Portionen und sind Sie schneller satt.

Trinken Sie viel zwischendurch, wie Wasser und Tee (Kräutertee); das sorgt für eine gute Verdauung und der Stuhlgang ist nicht so hart.

Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung:

Sie haben Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett nötig.

Aufgabe der Kohlenhydrate: Kohlenhydrate sind wichtig für die Arbeit von Muskulatur, Organen, Nervensystem und Gehirn!

Sie liefern Energie und sorgen für den Wärmeausgleich.

Sie sind beteiligt am Aufbau der Zellkerne.

Aufgabe der Proteine (Eiweiß): sind wichtig für den Aufbau von Muskulatur, Organen, Nervensystem und Gehirn.

Für die Blutbildung und Lymphe.

Für die Hormone und Enzyme.

In 2. Linie für die Energieversorgung.

Aufgabe der Fette: Fette sind wichtig als Schutz für die Organe.

Für die Energiebereitstellung und Wärmebildung.

Sie sind Träger essentieller Fettsäuren (lebensnotwendig)

Sie sind Träger fettlöslicher Vitamine: A, D, E, K

Essentielle Fettsäuren sind an verschiedenen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders der Haut.

Sind am Aufbau biologischer Wirkstoffe beteiligt.

Reduzieren erhöhte Gesamtfett- und Cholesterinwerte im Blut

Sie kommen z.B. vor in Nüssen, Samen, Olivenöl und in Fisch.

Cholesterin ist Bestandteil aller Zellmembranen und ist Ausgangsmaterial von Gallensäuren. Es ist wichtig für die Synthese von vielen Hormonen und Vitamin D.

Ein Zuviel an Cholesterin (wobei zwischen gutem HDL und schlechtem LDL unterschieden wird) kann zu pathologischen Veränderungen in Gefäßwänden (Arteriosklerose) und Gallensteinen führen.

Am Besten ist, wenn Sie erst einen Tag lang alles aufschreiben, was Sie essen, damit Sie eine Idee bekommen, wieviel Kalorien Sie zu sich nehmen.

Nun können Sie sehen, wie Sie erst einmal mit1000 Kcal weniger pro Tag, langsam und ohne viel Mühe abnehmen können. Vielleicht können Sie schon abnehmen, wenn Sie 2000 Kcal pro Tag essen - je nachdem, wieviel Kalorien Sie vorher zu sich genommen haben.

Unde denken Sie daran, dass auch Bewegung wichtig ist.

Messen können Sie Ihr Idealgewicht an Hand des BMI.

BMI = Körpergewicht in kg : (durch Körpergröße in m x Körpergröße in m)

Beispiel: Sie wiegen 76 kg bei einer Körpergröße von 1,76 m, das ergibt einen BMI von 24,5

76 kg: (1,76 x 1,76) = 24,5

Normalbereich ist ca. 18 - 22

Also ist in unserem Beispiel der BMI zu hoch.

Wenn Sie etwas Hilfe brauchen - hier Bitte - einige Vorschläge für Sie, Rezepte mit ca. 1000 Kcal für sieben Tage (in Deutsch).

Anregungen zum leichteren Abnehmen:

- Benutzen Sie kleinere Teller; dann sehen die Portionen grösser aus.

- Da das Auge mitisst, die Speisen schön anrichten.

- Langsam essen, gut kauen.

- Weniger Fett gebrauchen, besser magere Wurst und Fleischsorten verwenden, wie Pute, Kalb oder Wild.

- Vorwiegend sind pflanzliche Fette zu empfehlen;

- Denken Sie daran, dass in Kuchen und Gebäck auch Fette enthalten sind.

- Viel Gemüse, Salate und Obst essen.

- Viel trinken, 2 bis 3 Liter am Tag, entweder Wasser, ungesüßten Tee oder verdünnte Obstsäfte.

- Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt; dann kommen Sie keinen Heißhunger.

- Vollkornprodukte füllen den Magen und machen länger satt; außerdem sind sie für die Verdauung wichtig.

- Nicht ganz auf Süßes verzichten, damit sich kein Heißhunger darauf entwickelt.

- Viel Bewegung! Wandern, Schwimmen oder Radfahren; Energie, die verbraucht wird, wird nicht als Fett gespeichert!

Das sagt schon das Sprichwort: „Wer rastet, der rostet!“

Pipke en Popke, verhaaltjes voor de kleine wereldburger – ISBN: 9789082479300

Pipke & Popke, Erlebnisse kleiner Weltbürger – ISBN: 9783943054880

Pippa and Paul, stories for the little world citizens – ISBN: 9783961720651

Meine Bücher sind übrigens auch als E-Buch erhältlich.

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